Nager des Monats

Juni 2017

Farbmauskastraten Eren, Armin & Levi


Hallo, da sind wir. Pünktlich. Wer wir sind? Eren, Levi und ich, der Armin.

inten Eren, vorne Levi & ich

Wir sind junge Bengel, die Mitte Februar im Tierheim Bottrop abgegeben wurden. Wisst ihr, erst wurden wir einer Mitarbeiterin vor die Tür gestellt. Die hat uns dann aber mit in's Tierheim genommen, denn sie war ja gar nicht auf uns vorbereitet. Da waren wir noch mit vielen Verwandten zusammen, Mädels und Jungs, Jung und Alt. Mehr jung als alt. Jedenfalls bunt gemischt. Uns hat das gefallen, aber den Menschen wohl nicht, deshalb wurden wir getrennt.

Wir 3 kamen dann bald in die Pflegestelle Oberhausen vom Nagerschutz e.V. und warten seitdem darauf, endlich ein neues zu Hause zu bekommen. Aber das wird noch etwas dauern. Denn noch müssen wir uns um einen alten Herren kümmern. Wir nennen ihn gern "Opi", denn das mag er gar nicht. Er ist ein Griesgram... Hat oft schlechte Laune und scheucht uns herum. Aber wer weiß, wie wir mal sein werden, wenn wir alt sind? Also ertragen wir es. Immerhin braucht er uns ja, auch wenn er es nicht gerne zugibt.

Jetzt schweife ich aber ab. Eigentlich sollten wir als Nager des Monats eine bestimmte Botschaft überbringen. Das hätte ich jetzt fast vergessen.


Und zwar sollen wir näher darauf eingehen, was wir erlebt haben. Nun, das war so... Es ist noch gar nicht sooo lange her, da lebten wir bei einem Menschen, dem wir unser ganzes Vertrauen geschenkt haben. Wir kamen zwar nicht zur Hand und haben uns viel versteckt, aber wenn ich so zurückdenke, war das bloß Instinkt. Wir wussten, dieser Mensch passt auf uns auf, gibt uns unser Futter und sorgt für frisches Wasser. Dieser Mensch war unser Mensch, unser zu Hause.

Eines Tages hat uns unser Mensch weggegeben. Sein zu Hause zu verlieren, das ist ganz schön traurig. Es war dunkel, es war kalt und wir hatten Angst. Wir wussten gar nicht, wo wir nun waren und was nun passieren würde. Ja, das war kein schöner Tag. Wir wären lieber bei unserem Menschen geblieben. Inzwischen weiß ich, dass es vielen anderen Mäusen und auch anderen Tieren so ergangen ist wie uns. Immer wieder verlieren Tiere ihr zu Hause und ihren Menschen.


Aber weil wir wissen, was es bedeutet, ein "zu Hause" zu haben, möchten wir wieder eins haben. Jetzt haben wir nur ein vorübergehendes zu Hause. Das werden wir also auch wieder verlieren. Das wird wieder traurig werden. Aber wenn wir dann endlich ein zu Hause finden, in dem wir bleiben können, und einen Menschen finden, den wir behalten dürfen, dann wären wir sehr, sehr glücklich. Leider wurde uns das erschwert. Im Tierheim und auch in der Pflegestelle, in der wir nun leben, wissen sie nicht viel über uns. Wir hören sie reden und spekulieren. Über unser Alter, über unsere Vorgeschichte, ob wir Brüder sind, alles Mögliche. Unser Mensch hat uns draußen abgestellt, ohne uns zumindest einen Zettel mit Informationen mitzugeben. Ohne Informationen ist es schwerer für uns, ein zu Hause zu bekommen.


Und das ist auch die Botschaft, die wir überbringen sollen: Traut euch! Bitte lasst uns nicht einfach irgendwo stehen, selbst wenn es vor der Tür eines anderen Menschen oder eines Tierheims ist. Bitte, wenn wir schon unser zu Hause verlieren müssen, dann helft uns doch, besser und schneller ein neues zu finden. Im Tierheim und auch in der Pflegestelle habe ich oft gehört, dass sich niemand schämen muss, seine geliebten Tiere herzugeben. Manchmal muss das wohl sein. Bitte gebt uns vernünftig ab, erzählt unsere Geschichte, das haben wir doch verdient. Damit macht ihr uns glücklich und auch die Menschen im Tierheim und in den Pflegestellen. Bitte, bitte, traut euch!


Vor 2 Wochen wurden wieder Mäuse vor das Tierheim gestellt. Unsere Verwandten. Wir haben es sofort gerochen. Ja, wir sind Nasentiere. Ihr habt bestimmt davon gelesen, oder? Falls nicht, hier steht was dazu.

Wir hoffen sehr, dass nicht bald wieder welche von unseren Familienmitgliedern irgendwo abgestellt werden. Vielleicht traut sich unser Mensch ja noch, Hilfe anzunehmen. Das wäre ganz, ganz toll!

Die Jungs hoffen noch auf eure Hilfe. Eigentlich mag ich den Gedanken gar nicht... Aber ich muss doch zugeben, dass wir uns danach alle immer besser vertragen haben. Bestimmt hilft den Jungs das auch.


April 2017

Die Müllsackmäuse


Ein Jahr ist der Oberhausener Müllsacknotfall nun schon her. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Diejenigen, die den Notfall damals nicht mitbekommen haben, können hier nachlesen.

Ein Jahr ist für eine Farbmaus eine sehr lange Zeit - etwa ein halbes Leben! Von den Müllsackmäusen leben noch 6 Nasen mit Gnadistatus in der Duisburger Pflegestelle: Annie, Benua, Enut, Marlon, Raban und Endor. Einige von ihnen haben richtig Glück, so wie Benua, Enut, Annie und Endor. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten haben sie das Jahr topfit und bei bester Gesundheit verbracht und wuseln auch weiterhin munter durch das Gehege.



Leider ist das bei den Müllsackmäusen nicht die Regel. Sehr viele haben trotz bester Umsorgung und größter Mühen bereits sehr jung den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten. Andere sind ihr Leben lang Sorgenfellchen geblieben.

Marlon hat nach einem dicken Abzess am Kopf ein Auge verloren. Das stört den kleinen Piraten aber zum Glück nicht weiter und er treibt trotzdem munter seinen Schabernack. Raban hat einen Tumor am Kopf und einen weiteren im Halsbereich, die zwar sehr langsam wachsen, aber seine Tage sind trotzdem gezählt. Er wird natürlich ganz besonders verwöhnt!



Obwohl ich ihnen ständig mit neuen Medikamenten, Salben, Augentropfen und Co. auf den Keks gehe, halten sie immer noch ganz brav still und lassen jede Behandlung tapfer über sich ergehen. Ich bin wirklich ganz besonders stolz auf die kleinen Kämpfer.

Das ganze letzte Jahr sind die Süßen von einer lieben Patin unterstützt worden. An dieser Stelle nochmal einen ganz besonderen Dank dafür! Seit Januar hat Marlon nun eine neue Patin, der er regelmäßig Briefe schreibt. Die anderen Mäuse sind da schon ganz schön neidisch! Sowas hätten sie natürlich auch gern! Meinst du, du kannst ihnen den Wunsch vielleicht erfüllen? Ist gar nicht so schwer, schau mal hier ;-)

März 2017

Dschungarischer Zwerghamster Wall-E


Wie auch im Monat Februar stellt sich heute ein Teammitglied des Nagerschutz e.V. vor.

Unser Nager des Monats März ist auch dieses Mal erneut ein Team-Mitglied: der dsungarische Zwerghamster "Wall-E" von unserem Mitglied Kristina.

Walli - wie er auch liebevoll genannt wird - wurde im Oktober 2015 dort geboren, wo man als kleiner Zwerg voller Tatendrang und Erkundungsgier eigentlich auf keinen Fall landen möchte: er stammt ursprünglich aus einem Labor, wo er zu Beobachtungszwecken gehalten wurde. Auch wenn an ihm keine Medikamente getestet wurden - zum Glück! - könnt Ihr Euch sicher vorstellen, wie es sich in einer kleinen Box ohne großen Hamster-Luxus lebt. über eine Pflegestelle der Hamsterhilfe NRW kam er dann im Juli 2016 in sein jetziges (und natürlich auch endgültiges) Zuhause.

Leider ist seine Vergangenheit nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Er kennt leider gar nichts und ist sehr, sehr scheu. Man bekommt ihn kaum zu Gesicht und er hat panische Angst vor schnellen Bewegungen - meist friert er dann völlig ein und beginnt lauthals zu kreischen; Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für Töne so ein kleines Tierchen abgeben kann ;-). Eigentlich verbringt er als Buddelkönig sein Leben hauptsächlich unterirdisch, kommt zum Futtersammeln raus und manchmal hören wir ihn spät abends auch im Laufrad - wenn er sich unbeobachtet fühlt :-D.

...aber das ist auch völlig ok für uns. Er darf sein Leben bei uns genießen und wir freuen uns, wenn wir ihn ab und zu mal zu Gesicht bekommen und feststellen, daß er gesund und munter und wohlgenährt mit einem kugelrunden Bäuchlein durch die Gegend tapert ;-).

Tja - und warum nun eine Seltenheit?! Wall-E ist ein artreiner Dsungare und die gibt es mitlerweile kaum noch... Auch bei Hamstern hat die Idealvorstellung eines "schönen" Tieres in Bezug auf das äußere keinen Halt gemacht und so haben viele "Züchter" (oder beßer: Vermehrer) Dsungaren und Campbell - Hamster gekreuzt, um immer neuere Farben und Muster heranzuzüchten und sich dabei jedes Mal selbst auf's Neue zu übertreffen... die Gesundheit der Tiere wurde dabei völlig außer Acht gelaßen und so neigen heute leider viele sogenannte Hybriden beispielsweise zu einer Diabetes-Erkrankung.

Und wer sich jetzt noch über seinen außergewöhnlichen Namen wundert - erstens hat er den von seinem ehemaligen Pflegefrauchen bekommen und zweitens... sucht im Internet mal nach Bildern und vergleicht vor allem die Augenpartie - paßt, oder?! ;-)



Februar 2016

Streifenhörnchen Milla



Wie auch im Monat Januar stellt sich heute ein Teammitglied des Nagerschutz e.V. vor.

Milla ist im November 2016 aus dem Tierheim Braunschweig nach Düsseldorf gezogen. Ihr Start in ein neues Leben begann also mit einer langen Autofahrt. Diese hat Milla mit Bravur, und zwar schlafend in ihrem Nest, bestanden. Ende Herbst und der Winter sind für Streifenhörnchen normalerweise keine Zeit, um in ein neues Zuhause zu ziehen. Milla sollte aber nicht länger im Tierheim warten. Warum es keine gute Zeit ist? Streifenhörnchen halten Winterschlaf. Wie dieser gehalten wird, ist von Tier zu Tier unterschiedlich. Es gibt Tiere, die sieht man in dieser Zeit so gut wie gar nicht. Sie wachen nur kurz auf, um etwas zu fressen und ihre Geschäfte zu verrichten. Andere sind für ein paar Stunden wach und schlafen insgesamt nur deutlich mehr. Unsere Milla steht morgens mit Sonnenaufgang auf und geht abends mit Sonnenuntergang in ihre Höhle. Diese hat sie sich in einer Korkröhre eingerichtet, die senkrecht auf dem Boden steht. Wenn es leise ist und man lauscht, kann man Milla noch für ein paar Minuten hören, wie sie an den Wänden nagt. Sie ist also täglich mit Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten beschäftigt.

Den Rest des Tages verbringt sie überwiegend mit der Suche nach Futter und dem Verbuddeln des Gesammelten. Mittlerweile hat Milla ganz genaue Vorstellungen, welche Leckereien sie zu welcher Tageszeit und wo haben möchte. Auch wenn Milla eine große Voliere (2 Meter Höhe, 1,40 Meter Breite und 1,25 Meter Tiefe) ihr Eigen nennen kann, braucht sie zusätzlich jeden Tag Auslauf.

(auf dem Bild sieht man das Gehege direkt nach dem Einzug. Mittlerweile sind noch viel mehr Äste und Röhren dort drinnen.) Natürlich muss das Zimmer sehr gut gesichert sein, da Streifenhörnchen sehr große Sätze machen können und fast überall hingelangen. Unbeaufsichtigt sollte man die süßen Nager also in keinem Fall lassen. Und da kommen wir wieder zu den Leckereien. Hat sie am Anfang Kürbiskerne, Gurkenkerne, Walnussstückchen, Haselnüsse, Pinienkerne, Zucchinikerne, Sonnenblumenkerne, etc. genommen, dürfen es mittlerweile nur noch Haselnüsse, und zwar mit Schale, und Pinienkerne sein. Mal nur die Nüsse, mal nur die Kerne. Die Haselnüsse werden hin und wieder an einem sicheren Ort (auf ihrem Gehege oder dem Wäscheständer) geknackt und zur Hälfte gefressen. In der Regel werden sie aber gut versteckt. Am liebsten in der Bügelwäsche! Seit Milla bei uns wohnt, purzeln also schon mal beim Wäschezusammenlegen Haselnüsse auf den Boden.

Milla ist eine ausgesprochen liebe Streifenhörnchen-Dame und sehr zutraulich. Dies ist bei Streifenhörnchen nicht selbstverständlich. Sie sind definitiv keine Kuscheltiere! Wie alt Milla ist, wissen wir nicht, da sie ein Fundtier ist. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass sie nun unser Team verstärkt. Ach ja, falls sich jemand Sorgen macht, weil sie alleine ist. Sibirische (oder asiatische) Streifenhörnchen sind Einzelgänger. Wenn man sie zu zweit oder mehreren halten würde, würde man den Tieren keinen Gefallen tun. Es würde zu heftigen Revierstreitigkeiten kommen, die sogar im Tod enden können.

Milla wird bestimmt noch das ein oder andere Mal berichten, was sie so alles treibt.






Januar 2016

Kaninchen Lilo


Unser Nager des Monats im Januar ist Lilo. Das ist ungewöhnlich, denn zum Einen ist Lilo als Kaninchen kein Nager und sie ist auch kein Nagerschützling. Lilo gehört zum Team. Sie unterstützt die Pflegestelle Roth seit 2012.

Ja und man kann sagen, Lilo unterstützt mit allen Kräften. Sie hilft nicht nur die Kräutervorräte zu beseitigen. Lilo strahlt mit ihrem Charme und wickelt jeden um den Finger. Sie bringt alle Besucher dazu, ihr schnell eine eine Goji-Beere oder Nuss zu geben. Aber so einfach kriegt man sie dann doch nicht überzeugt. Sie beobachtet genau. Denn Lilo entscheidet, wer hier Zutritt hat. Ja, sie ist nicht nur bei Kaninchenmännern eigensinnig. Lilo setzt Grenzen. Genauer gesagt, ist sie der Meinung, dass es dringend notwendig ist, unsere Reviergrenzen deutlich zu markieren. Zur Sicherheit patrolliert sie auch. Sie steht an der Türschwelle, der Wind pfeift ihr um die Nase, und sie erfasst sofort, was da draußen vor sich geht. Lilo strahlt manchmal so eine Stärke aus.

Wir fühlen uns wirklich beschützt und auch umsorgt. Denn trotz ihres frechen und willensstarken Auftretens hat Lilo eine ganz sensible Seite. Sie merkt einfach, wenn mal alles zu viel wird. Sie sagt mit ihren Augen und schönen schwarzen Wimpern "halte durch... und gib mir was zu fressen". Spätestens wenn sie die Augen schließt, während ich ihr den Nacken kraule, weiß ich warum ich das alles mit einem Lächeln trage. Danke, Lilo!

Lilo ist schon 10 Jahre alt. Wir wünschen uns noch ein paar gemeinsame Jahre mit ihr. Und nach ihrem Verlust, einen neuen Kaninchenpartner, der sie annimmt und umsorgt.

Ja, und wir hoffen, dass auch ihr mit einem Lächeln verstanden habt, wie liebenswert charakterstark Kaninchen sind. Alle, Lilo halt ganz besonders ;).

Lilo startet mit ihrem Witz und Charme unsere Beiträge zum Nager des Jahres... morgen gehts weiter.





November 2016

Vielzitzenmaus Tete


Heute möchten wir euch unsere Pflegemaus Tete vorstellen.

Tete ist eine ganz besondere Maus. Tete wurde uns nach eine Beschlagnahmung bei einem Schlangenhalter als eine von vielen Farbmäusen angekündigt, welche auf unsere Pflegestellen Oberhausen und Düsseldorf aufgeteilt werden sollten. Als sie uns aus ihren großen roten Glubschaugen nervös entgegen blickte, war aber schnell klar: Eine Farbmaus ist das nicht.


Der Größenunterschied zu Farbmaus Rosi ist nicht zu übersehen

So kam unsere Pflegestelle Düsseldorf an ihre erste Vielzitzenmaus.

Tete liebt ihre Farbmausfreundinnen. Ihren Namen verdankt sie ihrem Einsatz bei der Aufzucht des Farbmauswurfes, welcher in der Nacht vor der Aufnahme der Truppe in unsere Pflegestelle geboren wurde.


Unsere Mutter Teresa. Dank ihr konnten die Farbmausjungtiere wohl behütet aufwachsen.

Während Mutter Rosi nach dem nervenaufreibenden Umzug erst einmal zu Kräften kommen musste, kümmerte Tete sich um die jungen Mäusebabys. Wir konnten sie sogar beim Stillen des Wurfes beobachten. Aufopferungsvoll wie Mutter Teresa, oder kurz Tete.

Tete ist durch und durch Vielzitzenmaus. Sie hat ihren eigenen Kopf und zeigt deutlich wenn ihr etwas nicht passt. Dazu gehören leider auch Menschenhände in ihrem Gehege *autsch*


Von links: Tete, Rosi und Rabea

Mittlerweile sind Tete, Rosi und einige ihrer Töchter fester Bestandteil der Pflegestelle Düsseldorf. Doch so gut die Artengesellschaft funktioniert, zum Mauseglück braucht es immer Artgenossen. Wir freuen uns, dass die Truppe nun Verstärkung in Form eines lieben Vielzitzenmauskastraten und 2er weiterer Weibchen erhalten wird. Wie Tete wohl auf ihre Artgenossen reagieren wird? Wir werden berichten.


VZM-Kastrat Toto steht schon in den Startlöchern

Oktober 2016

Melissa


Melissa hat leider ein Problem, das bei Kaninchen (mittlerweile) häufig vorkommt. Melli ist ein Zahnkaninchen. Sie hat seit August eine Fehlstellung der Vorderzähne. Normalerweise stehen die Vorderzähne etwas vor den unteren Schneidezähnen und schleifen sich beim Fressen ab. Das ist zwingend notwendig, denn Kaninchenzähne wachsen pro Woche 2 mm nach.

Die Zahnfehlstellung kann neben Verletzungen im Zahnfleisch und an der Zunge und Kieferabszesse verursachen. Weiter können auch noch bedrohliche Komplikationen, wie z.B. Verdauungsstörungen, folgen.

Deshalb ist es wichtig, die Zähne der Kaninchen regelmäßig zu kontrollieren und auf folgende Symptome achten:

Dann muss zügig ein kompetenter Kaninchentierarzt aufgesucht werden.

Melli hat eine ganz tolle Tierärztin. Nach einer Zahn-Operation geht es ihr wieder gut und sie kann auch in Außenhaltung bei ihrer Familie bleiben :)

Kleingedrucktes: Natürlich wisssen wir, dass Kaninchen keine Nager sind. Der Nagerschutz hat bei seiner Gründung Kaninchen mit in die Satzung aufgenommen. Und bei uns wird niemand benachteiligt ;)

September 2016

Mick


Nachdem unsere Schützlinge im August Urlaub hatten, meldet sich nun Mick als Nager des Monats September aus dem Urlaub zurück.

Mick wurde gemeinsam mit anderen Farbmäusen, Rennmäuse und Ratten aus einem Haushalt sichergestellt und im Tierheim Mülheim abgegeben. Eine Mitarbeiterin des Tierheims wandte sich vertrauensvoll an uns. So zog der kleine Fratz Ende Januar 2016 in unsere Pflegestelle Oberhausen ein. Gemeinsam mit 3 Farbmausmädels, von denen 2 kurz drauf Nachwuchs bekommen haben. Mick könnte der Vater sein, das ist unklar.



Er wurde am 10.02.16 kastriert und gilt inzwischen als Langzeitkastrat. Als die kleinen Jungs aus den Würfen alt genug waren, hat Mick sie unter seine Fittiche genommen. Im Juni hat Mick dann noch weitere kleine Jungs bei sich aufgenommen. Er ist ein toller Erzieher und hat die Kleinen gut hingekriegt.

Sein genaues Alter kennen wir nicht. Als er bei uns einzog, dürfte er schon ausgewachsen gewesen sein. Er ist aber noch fit und agil und freut sich über jeden neuen Tag.



Mick ist ein Albinofarbmäuslein mit schneeweißem Fell, das auf dem Kopf leicht strubbelig aussieht, und wunderschönen roten Augen. Leider erschwert dieser Farbschlag die Vermittlung, denn Albinos sind bei den meisten Haltern leider nicht so beliebt.

Zur Zeit lebt er mit 15 jungen Burschen zusammen, die ihn gut auf Trab halten. Es ist immer Action angesagt. Sie klettern, buddeln, nagen, treiben Schabernack. Es ist eine wahre Freude, ihnen bei alledem zuzuschauen. Bei allem Blödsinn, den sie sich einfallen lassen, ist noch kein Mäuslein ausgebrochen. Mick und seine Jungs leben in Offenhaltung und kommen gut damit zurecht.



Mick hat eine Einschränkung: Er ist taub. Die Ohren sind für ein Farbmäuslein nicht unwichtig. Sie kommunizieren die meiste Zeit im für uns nicht wahrnehmbarem Ultraschallbereich, davon bekommt Mick leider nichts mit. Er bemerkt auch erst spät, wenn der Mensch sich nähert. Er erschreckt sich vor der Hand, wenn sie plötzlich kommt, hat aber noch nie gebissen, auch nicht vor Schreck. Es hilft, wenn man sich ihm langsam von vorne nähert, sodass er die Chance hat, den Geruch frühzeitig wahrzunehmen. In den bisÜber den Geruch konnte er sich beim Start der Vergesellschaftung auch nicht orientieren. Und die Augen sind bei Albinomäuschen nicht die besten. Dafür hat er sich aber gut gemacht und hat nie für Ärger gesorgt.

Mick ist neugierig und an der Hand interessiert. Er ist ein wirklich lieber Mäuserich, der sich über ein tolles zu Hause freuen würde. Hast du Interesse an ihm oder seinen Jungs? Dann melde dich bei unserer Pflegestelle Oberhausen: sabrina.tillenkamp@nagerschutz.de

Juli 2016

Lena


Lena ist solo, und das soll keinesfalls so bleiben. Rennmäuse sind Gruppentiere, und sollten keinesfalls alleine leben müssen.

Lena stammt aus einer Großgruppe. Der Züchter hatte nach Infos des ehemaligen Halters 9 Weibchen gemeinsam abgegeben.

In der freien Natur leben Rennmäuse als Familie in einer Gruppe. Die heranwachsenden Jungtiere werden vertrieben und gründen einen neuen Familienverband. In der Heimtierhaltung wird dieses Verhalten hochkritisch, da sich die Rennmäuse ja nicht aus dem Weg gehen können. In Gruppen ab 3 Tieren kommt es daher häufig zu Revierstreitigkeiten. Die Haltung von Gruppen bringt eine odentliche Herausforderungen mit sich. Sie erfordert vom Halter Erfahrung, Wissen über das Sozialverhalten und auch Platz, um reagieren und trennen zu können. Streit in einer Rennmausgruppe verlangt sofortiges Handeln! Die Gruppe von Lena wurde getrennt, bevor es zu tödlichen Verletzungen kam und auf Pflegestellen aufgeteilt.

Lena hat sich von ihren Bisswunden erholt und möchte jetzt nochmal eine neue Partnerschaft eingehen. Somit steht eine Vergesellschaftung an! Aber vor dieser Herausforderung schrecken viele Halter zurück. Ja, nicht ganz ohne, aber auch eine ganz tolle Erfahrung :).

Wir und Lena möchten Euch gerne Mut machen und werden Euch zu der Trenngitter- und auch Großraummethode Erfahrungsberichte zur VG von erwachsenen Tieren zur Verfügung stellen. Wir bauen unseren Bereich Vergesellschaftung weiter aus: nagerschutz.de/tiere/mongolischerennmaeuse/verhalten.php. Ihr könnt Euch dann weiter in die Thematik einlesen. Für Fragen stehen natürlich unsere Rennmausansprechpartner immer zur Seite.

Lena nimmt übrigens ab sofort Adoptionsanfragen an und wir werden über die Vergesellschaftung berichten. Ihr erreicht Lena für Angebote und Fragen über karoline.kreitz@nagerschutz.de.

Juni 2016

Die Mädels aus dem Müllsack


In den letzten Monaten mussten die Mädels einiges über sich ergehen lassen. Angefangen mit dem Tag, an dem sie mit vielen, vielen Mäusen in einen kleinen Gitterkäfig gestopft in einen Müllsack gepackt und einfach draußen abgestellt wurden. Zunächst ging es steil bergab. Durch die schlechten Bedingungen entwickelten sie einen Pilz, der fürchterlichen Juckreiz verursachte und zu Entzündungen der Augen führte. Viele hatten sich außerdem hartnäckige Atemwegsinfekte eingefangen.

Als sie in unseren Pflegestellen einzogen, waren sie sehr gestresst und erschöpft. Nur sehr langsam ging es bergauf. Aber immerhin gab es von nun an einen Lichtblick. Nach der 4-wöchigen Pilzbehandlung ist der Juckreiz endlich verschwunden, das Fell nachgewachsen und die Augen geheilt. Auch die Atemwegsinfekte wurden mit Antibiotikum erfolgreich behandelt, lediglich Mei und Mercy hat es besonders schlimm erwischt. Ihre Behandlung muss noch ein wenig fortgesetzt werden.


Nun ist es geschafft. Die Mädels sind soweit fit und munter und haben in den letzten Wochen bei uns schon einen Vorgeschmack bekommen, was es heißt, ein schönes Mäuseleben zu führen. Sichtlich genießen sie alles, was dazu gehört. Futter, in ausreichender Menge für alle und sooo lecker. Tiefes Streu, in dem man buddeln kann. Heu zum Verstecken und Häuschen, in denen man sich gemütlich aneinander kuscheln kann. Nur eines fehlt noch zum Happy End – ihr Traumzuhause.

Wir suchen also auf diesem Wege liebe Körnergeber, die diesen schicksalsgeplagten Mäusen ein schönes Heim geben möchten. Hast du Interesse? Hier geht es zu ihrer Vermittlungsanzeige.

Obwohl die Mädels in ihrem Leben schon so viel schlechtes erlebt haben, sind sie bis auf wenige Ausnahmen sehr neugierig und holen sich gern Leckerchen aus der Hand ab. Auch bei der medizinischen Versorgung waren sie bisher unproblematisch. Gegenüber ihren Mitmäusen zeigen sie besonders liebevolles Verhalten. Obwohl wir die Gruppe neu zusammensetzen mussten, gab es keine Zickereien oder ähnliches. Sie scheinen einfach nur heilfroh, nun in Ruhe ihr Leben genießen zu können.


Auch, wenn du den Mädels kein Zuhause bieten kannst, kannst du ihnen die Wartezeit ein wenig versüßen. Dazu gibt es die Möglichkeit, ein "Kleine Nager, große Freude in Duisburg"- Paket in Kellis Tiershop zu bestellen, oder du bestellst etwas im Futterparadies für die Mäuse, indem du bei deiner Bestellung einfach die folgende Lieferadresse angibst:

FutterParadies.de
Stefan von der Forst
Borsigstr. 70
52525 Heinsberg
Versandart: Nagerschutz Spende


Hier freuen sich die Mäuse besonders über Farbmaus Grundfutter, ein paar Leckereien und Spielzeug zum zerstören (Grasnester, Heutunnel, ...). Vielen Dank für deine Spende!

Mai 2016

Statler

Das ist Statler. Er ist am 23.01.2013 geboren und somit schon ein kleiner Senior.

Er kam im April 2014 zum Nagerschutz e.V. und wurde dort mit seinem neuen Freund Waldorf vergesellschaftet. Damals hießen die beiden noch Frederik und Piggeldy (jetzt Statler).

Es war eine schöne Vergesellschaftung und schon kurz darauf konnten die beiden in ihr neues, traumhaft schönes, Zuhause ziehen. Dort wurden sie zu Statler und Waldorf. Ein gutes Jahr machten die beiden ihren Haltern sehr viel Freude. Bis es im Mai 2015 knallte. Statler hatte Waldorf ordentlich gebissen und die beiden mussten getrennt werden.

Statler zog nach Düsseldorf und sollte dort neu vergesellschaftet werden. Leider schlugen diverse Versuche fehl, bis es mit Lio endlich klappte. Allerdings hielt auch diese Männerfreundschaft nicht lange. Nach ein paar Wochen kam es zu bösen Beißereien zwischen den Jungs und auch die beiden mussten getrennt werden. Seit Januar sitzt Statler nun leider alleine und wartet auf einen neuen, passenden Partner.

Wir haben uns natürlich viele Gedanken gemacht, warum es immer wieder zu diesen heftigen Streitereien kommt und haben jetzt eine Vermutung. Statler hat rote Augen(red-eye) und kann den Anzeichen nach nicht besonders gut sehen. Oft sitzt er da und wiegt sein Köpfchen hin und her. Dies nennt man auch taxieren. Wenn man sich ihm zu schnell z.B. mit der Hand nähert, springt er auf einen zu und beißt in die Hand. Wir vermuten, dass er sich erschreckt und deswegen so reagiert.

Aber natürlich soll Statler nicht alleine bleiben. Unsere Ansprechpartnerin Edda Wellmann - Spezialistin für Rennmausvergesellschaftungen - nimmt ihn zu sich und wird bestimmt eine tolle Lösung für Statler finden.

Warum stellen wir Statler vor? Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass die Ursachen für Streitereien so vielseitig sein können, wie die Tiere selber. Man muss sich auf die Bedürfnisse und die Besonderheiten eines jeden Tieres einstellen und muss nach Lösungen suchen. Eine Lösung darf es niemals sein. Das Tier alleine zu halten und es in die Ecke zu stellen, weil es beißt. Auch Statler liebt Abwechslung, mal ein Leckerchen aus der Hand und eine Krauleinheit. Man muss nur entsprechend mit seinem Handicap umgehen, dann ist er eine liebe, zutrauliche Maus, die sehr viel Spaß macht.

April 2016

Felix

Das ist Felix. Nein, Felix, ist wirklich kein Nager. Felix ist ein Feldhasenbaby und zur Aufzucht der jüngste Gast in der Pflegestelle Roth. Wir stellen Felix nicht vor, weil es so süß ist oder weil sie uns Unmengen von Milch wegtrinken wird und wir Sachspenden gebrauchen können. Nein, wir wollen mit Felix auf die Situation der Feldhasenkinder aufmerksam machen.
Bitte beachte:
Feldhasen legen ihre Jungen, die Nestflüchter sind, in Mulden ab. Die Mutter sucht das Junge nur zweimal täglich in der Dämmerung zum Säugen auf. Somit ist nicht jedes Feldhasenbaby, das alleine am Feldrand sitzt auch hilfebedürftig. Wird das Junge angefasst, wird die Mutter es wegen des fremden Geruches wahrscheinlich nicht mehr versorgen. Durch das Anfassen kann dem Tier also unter Umständen mehr geschadet als geholfen werden. Vor Eingriffen in die natürlichen Gegebenheiten muss auch die rechtliche Situation beachtet werden. Ein Wildtier einfach aus der Natur mitzunehmen, ist verboten und erfüllt den Straftatbestand der Wilderei! Nach � 43 Abs. 6 Bundesnaturschutzgesetz ist es zulässig, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Dabei ist die Befugnis zur Aneignung aber durch das Jagdrecht � 1 (5) geklärt (siehe unten).
Wichtige Hinweise für den Notfall:
Leider kann eine Aufzucht in Menschenhand nie die Aufzucht durch die Hasenmutter ersetzen. In der Muttermilch werden keine Luft, aber z.B. Abwehrstoffe für das Immunsystem übertragen. Die Ersatzmilch ist nicht so fett und die Aufzucht dauert somit länger. Es kommt häufig zu Komplikationen, z.B. Blähbauch. Leider ist die Sterblichkeitsrate hoch!! Und ein Feldhasenjunges das es schafft  ja das hat schon aufgrund der Gesetzeslage ein Recht auf ein Leben in freier Natur. Feldhasenjunge müssen ausgewildert werden. So süß wie Felix ist, achten wir sehr darauf, dass es ausreichend an mich gewöhnt ist, damit die Fütterung keinen Stress verursacht. Aber auch nur so viel, das es sich in einigen Wochen auch ganz schnell wieder von mir entwöhnen kann ;) Wir brauchen jetzt eigentlich nur noch Daumendrücker! Na gut  wenn jemand doch die Aufzucht unterstützen möchte, freuen wir uns über weitere Gummisaugeraufsätze Gimborn Nr. 2 und Aufzuchtmilch von Royal Canin oder Astorin.

März 2016

Meggie

Meggie kam Ende Januar gemeinsam mit einigen anderen Tieren, darunter weitere Farbmäuse, Rennmäuse und Ratten, durch eine Sicherstellung in das Tierheim Mülheim. Eine Mitarbeiterin des Tierheims wandte sich an uns. So zogen die Farbmäuse aus der Sicherstellung in unsere Pflegestellen Düsseldorf und Oberhausen.

Meggie sa� im Tierheim einzeln, weil eine Verletzung vermutet wurde. Auf der Fahrt in die Pflegestelle Oberhausen am 31.01.2016 lernte sie Mathilda und Myriel kennen, ebenfalls Farbmäuse aus dieser Sicherstellung. Sie waren sofort ein Herz und eine Seele.



Mathilda und Myriel waren beim Einzug bereits sichtbar schwanger. Mathilda bekam ihre Jungtiere am 06.02. und Myriel am 07.02. Meggie war nicht schwanger. Sie hat sich sofort rührend um die Kids gekümmert und war den beiden Müttern eine große Hilfe.

Meggie ist eine ganz besondere Maus. Sie ist geduldig und sehr vertrauensvoll. Vom ersten Tag an zeigte sie keine Angst und kam sofort auf die Hand. Sie ist auch sehr neugierig und einfach eine Seele von Maus.


Leider bewegt sie sich nicht sehr elegant. Sie hat eine angeborene Veränderung des Knorpels im linken Knie, die dazu führt, dass ihre Kniescheibe immer wieder verrutscht. Aber Meggie wei� damit umzugehen. Sie schüttelt ihr Beinchen und kann dann wieder normal laufen. Beim Kratzen stellt sie sich etwas ungeschickt an, weiß sich aber zu helfen. Beim Klettern ist sie leider etwas eingeschränkter, da ihre Hinterbeinchen recht schwach sind.


Zur Zeit haben die Schätze Würmer. Am 06.03. werden die Mäusekinder nach Geschlechtern getrennt. Wenn dann die Behandlung vorbei ist und eine erneute Kotprobe bestätigt, dass die Würmer weg sind, sucht Meggie gemeinsam mit Mathilda, Myriel und den jungen Mädels ein neues zu Hause. Vielleicht hast du ja ein Plätzchen f�r die süße Nase?

Februar 2016

Der kleine Fusselprinz



Der kleine Mäuserich ist vor 2 Wochen in der Pflegestelle Duisburg eingezogen. Er stammt aus einem Unfallwurf und musste ganz allein auf ein neus Heim warten, während all seine Brüder schon ausgezogen waren. Hier in der Pflegestelle bekam er Gesellschaft von Luke, Sebastian und Fritzelblitz. Die 3 waren vor einiger Zeit schonmal Nagerschützlinge und sind nun wegen Haltungsaufgabe wieder in die Pflegestelle Duisburg eingezogen. Sie haben den kleinen Mann ohne Probleme aufgenommen und gleich liebevoll bekuschelt.

Hier in der Pflegestelle Duisburg hat der kleine Fusselkerl alles bekommen, was er braucht. Gesellschaft, ein schönes Gehege und vor einer Woche ist er erfolgreich kastriert worden. Nur eins fehlt ihm noch  ein Name.

Nachdem der letzte Aufruf erfolglos geblieben ist,
wird immer noch ein lieber Mensch gesucht, der
eine Namenspatenschaft �bernehmen m�chte. Dazu
gibt es folgende M�glichkeiten:
  • ein Duisburg-Paket" aus Kellis-Tiershop
  • eine einmalige Spende, die dazu verwendet
    wird, die Kastrationskosten in H�he von 20
    zu decken oder dem M�userich etwas
    anderes gutes zu tun

    Die Spende kann direkt auf das
    Nagerschutz e.V.
    GLS Bank
    Kontonummer: 8237691600
    Bankleitzahl: 43060967
    Iban DE58430609678237691600
    Bic GENODEM1GLS

    Betreff: kleiner Farbm�userich in der
    PS Duisburg

In jedem Fall kannst du deinen Namenswunsch an julia.jesse@nagerschutz.de schicken. Der kleine Fusselprinz wird sich pers�nlich bei dir bedanken!



Aktueller Status: Der kleine Drops hat noch keinen Namenspaten gefunden

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